Ein Blick in die Zukunft des Mittelstands
Die Workshop-Reihe bot einen geschützten Raum, um neue Ideen zu testen und bestehende Geschäftsmodelle zu hinterfragen. Im Mittelpunkt stand ein Beispielunternehmen, das typische Herausforderungen vieler KMU widerspiegelt: Fachkräftemangel, steigender Wettbewerb und fehlende digitale Strukturen.
Die Teilnehmenden arbeiteten mit kreativen Methoden und entwickelten konkrete Zukunftsbilder. Dabei wurde schnell klar: Innovation entsteht nicht zufällig, sondern durch strukturierte Ansätze. Ein Perspektivwechsel – etwa durch verschiedene Rollen wie „Träumer“, „Realist“ und „Kritiker“ – hilft, neue Ideen zu entwickeln und gleichzeitig realistisch zu bewerten.
Zentrale Erkenntnisse aus der Reihe
Die Ergebnisse zeigen deutlich, worauf es für Unternehmen in Zukunft ankommt. Erstens spielt Resilienz eine zentrale Rolle. Resilienz bedeutet, dass ein Unternehmen auch bei Krisen stabil bleibt und sich schnell anpassen kann. Planspiele haben gezeigt, dass technische Lösungen allein nicht ausreichen. Organisation, Mitarbeitende und Prozesse müssen zusammenspielen.
Zweitens wird Digitalisierung immer wichtiger. Unternehmen müssen ihre Sichtbarkeit erhöhen, digitale Angebote schaffen und neue Geschäftsmodelle entwickeln. Gleichzeitig zeigt sich: Tradition und Innovation schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich.
Drittens gewinnt die Kundenorientierung an Bedeutung. Methoden wie das Kano-Modell helfen, Kundenbedürfnisse systematisch zu verstehen. Dabei wird unterschieden zwischen Basisanforderungen, Leistungsmerkmalen und Begeisterungsfaktoren – also Eigenschaften, die Kunden wirklich überraschen und binden.
Ergebnisse jetzt im Whitepaper verfügbar
Sie möchten mehr über die Erkenntnisse aus der Veranstaltungsreihe erfahren? Die Ergebnisse wurden nun in einem Whitepaper zusammengefasst. Unsere Expertin für Nachhaltige Produktion, Laura Obermann, steht Ihnen unter obermann@mitunsdigital.de oder 0531 391 7160 gerne zur Verfügung.



